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Seltene Einhörner: Junge Firmen mit einem Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar

Deshalb haben es junge Unternehmen weniger schwer als früher, Investoren für ihre Ideen zu finden

investierenNicht nur in Märchenwelten gelten sie als extrem rar, die Einhörner. Als solche werden in Fachkreisen Start-Ups bezeichnet, die einen Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar besitzen. Was sich schier unglaublich anhört, ist jedoch immer öfters der Fall. Wo früher Existenzen an waghalsigen Ideen und komplizierten Geschäftsgeflechten scheiterten, blühen heutzutage neuartige Konzepte auf und sorgen für deutliche Veränderungen auf dem wachsenden Markt der Gründer. Als Folge daraus ist die Frage nach Investitionskapital eine immer weniger komplizierte, als dies früher noch der Fall war. Investoren wissen, dass sie in den richtigen Unternehmen ihr Geld problemlos vermehren können und versuchen Gründer von ihren Werten zu überzeugen und nicht selten noch mehr in die Kasse zu legen. Junge Unternehmer haben seltener als zuvor mit der Existenzangst zu kämpfen, zu wenig Budget zu besitzen und können sich unter den Investoren die passenden Geldgeber aussuchen. Dies führt für beide Seiten zu Vorteilen, denn aus dem einstigen Start-up mit knapper Kasse erwächst eine Firme, die einen hohen Unternehmenswert generiert und nicht selten binnen kürzester Zeit als Einhorn dasteht.

Mehr Geld als zunächst gedacht: Deshalb investieren viele gerne in aufstrebende Unternehmen

gruender start up firmaViele Gründer fühlen sich zunächst überfordert, denn ihre Erwartungshaltungen an Investoren sind gering. Vielleicht ist es die Medienlandschaft, die mit Konzepten, wie „Die Höhle des Löwen“ vielen Geldgebern vor Augen geführt hat, dass sich auch riskante Investitionen lohnen können. Möglicherweise ist es jedoch viel mehr ein allgemeiner Drang zahlreicher Geldgeber, Firmen zu unterstützen, um der Wirtschaft Deutschlands mit innovativen Ideen unter die Arme zu greifen. Hierdurch erwächst zudem das nachhaltige Interesse auch auf internationaler Ebene, dem Wirtschaftsstandort Deutschland wieder mehr Beachtung zu schenken. Letztlich zeigt sich aber auch, dass etliche Firmen enormes Potenzial besitzen und es besonders am Anfang kaum ausschöpfen. Die Zahl derer, die ihren Betrieb bereits im ersten Jahr wieder kündigen müssen, ist, absteigend, denn viele Vorbilder zeigen, wie es richtig gemacht wird. Zusätzlich können junge Existenzen darauf bauen, aus einem enorm umfangreichen Fundus an Wissen zu schöpfen, der nicht nur in Buchform anschaulich darlegt, welche Fallstricke auf sie warten.

Deshalb überflügelt der deutsche Markt selbst internationale Segmente

Auch im Netz existieren Tutorials und Webinare sowie Ratgeber, die den Einstieg in die Gründung einer neuen Firma erleichtern. Scalable Capital, HV Capital, Bankeninvestition oder die Geldanlage anderer Firmen oder Privatinvestoren, sie alle liefern Start-ups einen regelrechten Push und transformieren sie schneller als gedacht zu Einhörnern, von denen es immer mehr gibt. Existierten hierzulande vor einem halben Jahrzehnt noch kein einziges seiner „Gattung“, dürfen sich zwischenzeitlich 21 Jungfirmen in Deutschland über einen Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar freuen, Tendenz steigend. Dieses Wachstum übertrifft nicht nur den generellen europäischen Markt, sondern auch jenen in den USA oder in Fernost. Selbst manche Experten der Branche sind verblüfft über diesen plötzlichen Aufschwung deutscher Unternehmen und sehen noch einiges an Luft nach oben.

Profitable Einhörner bieten langfristiges Potenzial für Investoren

Billig ist nicht gleich besser, das wissen auch die Investoren, weshalb sie präzise darauf achten, ob die Bewertungen von Unternehmen stimmen und die Qualität an erster Stelle steht. Dann stecken sie auch gerne mehr Geld in Projekte hinein, die sich letztlich für alle Beteiligten rechnen, wie Börsengänge der etablierten Jungfirmen deutlich aufzeigen. Selbst hohe Beteiligungen von etlichen Millionen an Investitionsgeldern machen keinen Unterschied mehr, wenn beim Exit Milliardensummen winken. Ein perfektes Beispiel für solch einen Prozess ist dabei das noch recht junge Unternehmen Hello Fresh oder die Firma Flaschenpost. Letztere wurde durch den Lebensmittelgiganten Dr. Oetker übernommen und bescherte somit allen Investoren hohe Gewinne. Dieser Vorgang spricht sich herum, weshalb auch in den kommenden Jahren damit zu rechnen ist, dass die Investoren risikofreudig in kleine wie große Start-ups investieren werden, um vom Status der künftigen Einhörner langfristig profitieren zu können.

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